Die CDU Reinheim ist als lebendige und gestaltende Kraft schon seit jeher Impulsgeber und entwirft zukunftsweisende Visionen für die Stadt mit ihren vier Stadtteilen. Wir mischen uns ein, mit scharfem Blick für bestehende Mängel und neuen Ideen für realistische Lösungsmöglichkeiten.

Der angestrebte Kurswechsel im Reinheimer Rathaus steht auch nach der Kommunalwahl 2016 noch auf der Agenda der Reinheimer CDU. Zwar ist das politische Arbeiten sehr schwer, doch wir verfolgen unsere getroffenen Wahlaussagen auch weiterhin: In den Bereichen wie Wirtschaftsförderung, Verkehr, demografischer Wandel oder Versorgungssicherheit hat die CDU kompetente Lösungsmöglichkeiten erarbeitet, die die Stadt wieder nach vorne bringen könnte. Zudem arbeiten wir seit rund einem Jahr mit einer jungen Mannschaft. Das wollen wir ausbauen und vertiefen, denn wir sehen auch ohne Wahlsieg, dass diese Arbeit fruchtet.

„Lust auf Zukunft“ haben wir immer noch. Wir wollen immer noch etwas in dieser Stadt bewegen. Und werden die Reinheimer Bürgerinnen und Bürger deshalb weiter sensibilisieren für das, was in unserer Stadt fehlt und auf welchen Gebieten Reinheim durch jahrelange Misswirtschaft ins Abseits geraten ist. Wir werden auch weiter deutlich machen, dass die CDU lösungsorientierte Ideen anbietet, die einen entscheidenden Impuls für ein zukunftsfähiges Reinheim setzen können.

Stefan Seibert, CDU-Vorsitzender in Reinheim




 
21.11.2016
Das Wochenende der starken Frauen: Wir freuen uns, dass Angela Merkel noch einmal kandidieren wird und die Verantwortung, dieses Land zu regieren noch einmal übernehmen möchte. Für unsere benachbarten Kommunen wurde die Mühltaler Bürgermeisterin Astrid Mannes zur Bundestagskandidatin nominiert. Und last, but not least haben 7 Delegierte der Reinheimer CDU die Glückwünsche an Patricia Lips in Heusestamm persönlich ausgesprochen. Wir freuen uns sehr, dass Patricia Lips sich auch wieder für unsere Stadt in Berlin einsetzen möchte.
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19.11.2016
„Die CDU-geführte Landesregierung gestaltet erfolgreich Hessens Zukunft. Wir stehen für eine sehr solide und zukunftsfeste Politik. Mit dem Haushalt 2017 kümmern wir uns verlässlich um alle relevanten Themen und eröffnen durch konkrete Maßnahmen Perspektiven für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sicherheit, Bildung und der Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen bleiben dabei unsere zentralen Gestaltungsfelder. Die große Herausforderung der Flüchtlingslage packen wir weiter entschlossen und tatkräftig an. Auf alle Fragen der Sicherheit darf es keinen Rabatt geben. Sicherheit und Ordnung sind Grundvoraussetzungen, damit der Frieden im Land gewahrt bleibt. Wir sind froh und dankbar darüber, dass die SPD hier in den meisten Punkten mit uns an einem Strang zieht“, sagte der Generalsekretär der CDU Hessen, Manfred Pentz, anlässlich des Landesparteitages der SPD Hessen.

19.11.2016
Auf der gestrigen (18.11.2016) Wahlkreisdelegiertenversammlung für den Bundestagswahlkreis 186 (Darmstadt) wurde die 49-jährige Mühltaler Bürgermeisterin Dr. Astrid Mannes mit 92,2 % zur CDU-Bundestagskandidatin gewählt.

12.11.2016
„Ehrenamtliches Engagement ist der wichtigste Grundstein unserer hessischen Feuerwehren. Ohne die vielen freiwilligen Feuerwehrmänner und –frauen wäre eine Sicherstellung der Einsatzbereitschaft vielerorts gar nicht möglich. Unser Dank gilt daher den Frauen und Männern, die täglich in Hessen ihre Zeit opfern und sich in Gefahr bringen, um anderen zu helfen. Unverzichtbar für einen zuverlässigen Brandschutz ist aber auch eine gute Ausstattung unserer Feuerwehren mit technisch aktuellem Gerät und Fahrzeugen“, so der Landtagsabgeordnete Manfred Pentz.

04.11.2016
MIT-Vorsitzender Pittich fordert schnelles Handeln

Nach den Diskussionen der letzten Tage zum Verbot von Kinderehen fordert der MIT-Kreisvorsitzende Ralph Pittich (CDU) seine Partei und die CDU-Bundestagsfraktion dazu auf, schnell zu handeln und ein Verbot durchzusetzen. „Es ist mir absolut unverständlich, dass wir überhaupt darüber diskutieren müssen“ sagte Pittich vor dem Hintergrund, dass einige SPD-Bundespolitiker offenbar ein solches Verbot für falsch bzw. für nicht notwendig halten. „Das Wort Kinderehe an sich ist schon eine Verharmlosung, wenn wir von unter 16jährigen sprechen, die von ihren Eltern an erwachsene Männer „verkauft“ wurden“ so Ralph Pittich und weiter: „Wir können nicht akzeptieren, dass junge Mädchen und Kinder missbraucht werden und das unter dem Deckmantel irgendwelcher Rituale, die nicht unseren Werten entsprechen.“ Der MIT Vorsitzende, der auch CDU Vorsitzender in Schaafheim ist, fordert deshalb seine Partei auf hier eine klare Position zu beziehen und sich nicht auf irgendwelche Kompromisse einzulassen, um den Koalitionsfrieden mit der SPD nicht zu gefährden. Auch von der SPD erwartet Pittich eine klare Stellungnahme und ein Bekenntnis zu einem absoluten Eheverbot für Minderjährige sowie die Mitarbeit an einer schnellen Umsetzung eines solchen Gesetzesvorhabens. Dass solchen Mädchen vielleicht eine Rente oder andere finanzielle Unterstützungen durch den erwachsenen Ehemann verloren gingen, wie es die Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz von der SPD als Argument gegen ein Verbot anführte, empfindet Pittich als ein Angriff auf die Würde und die Freiheit der Mädchen. „Hier kann es keine Kompromisse geben. Nicht ein Verbot, sondern die Kinderehen selber führen die Jugendlichen in einen sozialen Abgrund. Den Fehler, die Unterdrückung der minderjährigen Mädchen, eine finanzielle Abhängigkeit und eine mögliche Sklaverei durch den Mann in Kauf zu nehmen, nur damit sie abgesichert sind, dürfen wir nicht machen“ schließt Ralph Pittich sein Statement.